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Rassismus ist noch immer ein großes Problem – und das weltweit. Welche Formen von Rassismus es gibt und was jeder und jede Einzelne dagegen tun kann, das erklärt unser Autor Wolfram Stender im Interview.
Die neue Praxisreihe „Schule und Unterricht bei intellektueller Beeinträchtigung“, herausgegeben von Holger Schäfer und Lars Mohr, schließt für den Sonderpädagogischen Schwerpunkt Geistige Entwicklung (SGE) eine Lücke im Fachbuchangebot. Sie verknüpft fachlich-theoretische Grundlagen, inklusive Orientierung und die unterrichtspraktische Umsetzung in enger Orientierung an den Aufgaben und Herausforderungen im SGE. Die beiden Herausgeber erläutern im Interview das spezifische Profil der Praxisreihe.
Unsere Lebens- und Arbeitswelt wird zunehmend digitalisiert. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Bildung wider – sei es im digitalen Unterricht während der Pandemie oder in der Verankerung von Medienbildung in den Lehrplänen der Länder. Dennoch gibt es weiterhin Herausforderungen, die Schulen, Hochschulen und die Gesellschaft an sich betreffen. Das Buch „Bildung im digitalen Wandel“ erläutert, wie Digitalisierung und Digitalität Gesellschaft, Bildung und Kommunikation beeinflussen und wie sich Schulen und Hochschulen in einer Kultur der Digitalität entwickeln müssen. Mehr dazu erfahren Sie im Interview mit unserer Autorin Elke Hemminger.
Das neue Buch von Christine Einhellinger bereitet optimal auf den Unterricht in Deutsch als Zweitsprache vor. Wesentliche Konzepte, Methoden und praktische Materialien sowie deren konkrete Umsetzungsmöglichkeiten finden Sie im Buch. Wie eine Übung aussehen kann, erfahren Sie im Interview mit unserer Autorin.
Die Interessen und Begabungen junger Menschen sind sehr unterschiedlich und machen einen Teil ihrer Individualität aus. Kinder und Jugendliche müssen entsprechend dabei unterstützt werden, ihre Begabungen zu entdecken und zu entfalten – sei es musisch-künstlerischer, verbaler, mathematischer oder kognitiver Art. Mehr dazu erfahren Sie im Interview mit Anne Vohrmann und David Rott.
An deutschen Hochschulen widmen sich immer mehr Fachbereiche der Erforschung von Sexualität. Wir sprechen darüber mit Heinz-Jürgen Voß, Professor für Sexualwissenschaft und Sexuelle Bildung an der Hochschule Merseburg.
Eine der zentralen Aufgaben des Lehrberufs ist die Gestaltung respekt- und vertrauensvoller Beziehungen in der Schule. Dazu gehören sowohl die Beziehungen der Lehrpersonen zu ihren Schülerinnen und Schülern als auch die Beziehungen zwischen den Kindern und Jugendlichen. Auch die Zusammenarbeit mit den Eltern ist für erfolgreiches Lehren und Lernen wichtig.
Kaum ein Thema wird gegenwärtig so intensiv diskutiert wie die Transsexualität. Bei vielen Kindern und Jugendlichen erweist sich die Genderdysphorie aber als ein Übergangsphänomen. Das verweist darauf, wie vorsichtig vorgegangen werden muss, wie wichtig Beratung, Unterstützung, Therapie sind. Worauf besonders geachtet werden sollte, erklären Marion Felder und Bernd Ahrbeck im Interview.
Die Umsetzung des Konzepts „Lebenslanges Lernen“ ist eine der wichtigsten aktuellen Forderungen der Bildungspolitik und pädagogischer Programme. Menschen sollen befähigt werden, über die gesamte Lebensspanne hinweg zu lernen, auch über das Berufsleben hinaus. Dabei werden nicht nur die Grenzen herkömmlicher Bildungsstrukturen und die Einteilung in strikt aufeinanderfolgende Abschnitte des Bildungsweges durchbrochen, es entstehen auch neue Berufsfelder für Pädagoginnen und Pädagogen.
Wir sprachen mit Professor Dr. Peter Zentel anlässlich des Erscheinens des von ihm herausgegebenen Buches „Lebensqualität und geistige Behinderung“. Lebensqualität ist dabei heute zu einem Leitbegriff mit zunehmender Relevanz in den Kernbereichen der Pädagogik geworden. Und es ist mehr als ein wissenschaftliches Konzept, denn es zielt auf Wirkung in der Praxis, auf die sehr konkrete und nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit geistiger Behinderung.