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Seite 2 - Deutscher Gemeindeverlag (DGV)

In behördlichen Planungs- und Genehmigungsverfahren sind immer häufiger naturschutzrechtliche Vorgaben zu beachten, die auch für andere Ämter in der Kommune von Bedeutung sind. 

Beschäftigte von Krankenhäusern sind immer häufiger von gewalttätigen Übergriffen betroffen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). 73 Prozent der Krankenhäuser gaben an, dass die Zahl der Übergriffe in den vergangenen fünf Jahren mäßig (53 %) oder deutlich (20 %) gestiegen ist (Presseerklärung der DKG zu Übergriffen auf Klinik-Beschäftigte vom 17.04.2024).

Immer mehr Mitarbeitende in Verwaltungen, öffentlichen Institutionen und Krankenhäusern werden beleidigt, bedroht und sogar körperlich angegriffen. Sie fühlen sich an ihrem Arbeitsplatz nicht mehr wohl. Führungskräfte sind daher aufgerufen, für die Sicherheit Ihrer Mitarbeitenden zu sorgen und Gewaltschutzprogramme zu entwickeln und umzusetzen. 

Eine Anleitung und Informationen finden Mitarbeitende mit Personalverantwortung in unserem neuen Praxis-Leitfaden zu Sicherheit in Krankenhäusern, Verwaltungen und öffentlichen Institutionen.

Auch Beschäftigte in Kommunalbehörden kommen an der Leichten Sprache nicht vorbei. Leichte Sprache ist Ausfluss aus der UN-Behindertenrechtskonvention und des Behindertengleichstellungsgesetzes. Diese Vorschriften ermöglichen Menschen mit eingeschränkter Sprachkompetenz die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Kommunalbehörden als Träger öffentlicher Gewalt sollen mit Menschen mit geistigen und seelischen Behinderungen in leichter Sprache kommunizieren. Mitarbeitende der Gemeinden müssen daher auch immer prüfen, ob sie amtliche Schreiben um einen erläuternden Text in Leichter Sprache ergänzen.
Ist es vor diesem Hintergrund nicht sinnvoll, sich im Behördenalltag die wichtigsten Regeln der Leichten Sprache immer wieder vor Augen zu führen?

Vieles ist im Leben einfacher, wenn man sich versteht.

Dies gilt nicht nur im privaten Umfeld sondern auch zwischen Beschäftigten
der Kommunalverwaltungen und ihren Bürgerinnen und Bürgern.

Außendienstmitarbeiter des Deutschen Gemeindeverlages in Baden-Württemberg

Als natürliche Ressource ist Wasser heutzutage unverzichtbarer denn je. Der Umgang mit Wasser muss verantwortlich erfolgen. Die Voraussetzungen dafür schaffen europäische Rechtsvorschriften, Gesetze der Bundesrepublik Deutschland und Normen der einzelnen Bundesländer. Aber auch jeder einzelnen Kommune obliegt diese Verpflichtung.

Immer häufiger liest man solche oder ähnlich lautende Überschriften in Tageszeitungen. Es ist bereits erwiesen, dass die Gewaltbereitschaft gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes weiter zunimmt. Behörden reagieren darauf mit Gewaltschutzprogrammen. Sie sollen helfen, Beschäftigte vor Übergriffen zu schützen. Und auch wir bleiben bei diesem Thema nicht untätig.

… sie haben sich schlau gemacht in Fischkunde, Gewässerkunde, Fischhege, Natur- und Tierschutz, Gerätekunde und Gesetzeskunde. Ihre Artenkenntnis haben sie in einer praktischen Prüfung bewiesen. Die Rede ist von Prüflingen, die die Fischerprüfung mit Erfolg bestanden haben.
Und nun stehen die frisch gebackenen Absolventen der Ausbildungsvereine vor Ihrem Schreibtisch im Amt und beantragen einen Fischereischein.

Ein Interview mit Hr. List von der Feuerwehr Sigmaringen zum neuen Feuerwehrdienstausweis im Scheckkartenformat