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Menschen mit Behinderungen gehörten zu den Gruppen, die im Nationalsozialismus verfolgt, ausgegrenzt, zwangssterilisiert und ermordet wurden. Die nationalsozialistische Rassenideologie bestimmte dabei nicht nur den staatlichen Umgang mit behinderten Menschen, sondern wirkte auch in sonderpädagogische Institutionen und die pädagogische Praxis hinein.

Geopolitische Spannungen, klimabedingte Extremereignisse und Schadensszenarien ohne Vorwarnzeit sind im täglichen Leben angekommen. Das Bundesministerium des Innern und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erarbeiten zurzeit ein Konzept für öffentliche Zufluchtsräume und private Schutz bietende Räume.

In unserem Online-Seminar Abhilfeverfahren erwartet Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kommunen eine systematische und praxisnahe Einführung in die Bearbeitung von Widersprüchen. Sie lernen Widersprüche strukturiert und konsequent zu prüfen, Fallstricke zu erkennen und Abhilfeentscheidungen rechtssicher und verständlich zu begründen.     

Öffentliche Forderungen rechtmäßig festzusetzen, genügt nicht. Der Staat muss sie auch wirksam, wirtschaftlich und rechtsstaatlich kontrollierbar realisieren. Die 13. Spending Review „Forderungsmanagement II“ zeigt: Gerade der vermeintlich trockene Kassen- und Vollstreckungsbereich ist ein Labor der Verwaltungsdigitalisierung.

In diesem Seminar dreht sich alles um die Themen Arbeitsmarktzugang für Menschen mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung und Erteilung einer Beschäftigungserlaubnis im Lichte der jüngsten Gesetzesänderungen, insbesondere nach der GEAS-Reform. Dadurch ist der Arbeitsmarktzugang von Menschen mit Aufenthaltsgestattung und Duldung in Teilen erheblich erleichtert worden, allerdings sind auch – europarechtlich dominierte – Versagungsgründe hinzugekommen.

Die Ausbildung zum/zur Notfallsanitäter:in besteht seit 2014 und sieht eine drei-jährige duale Berufsausbildung vor, die mit einer Examensprüfung endet. Inzwischen gibt es einige etablierte Lehrbücher für die Ausbildung, doch das vorliegende Werk „Anne im Rettungsdienst. Ein Lehrroman für die Notfallsanitäterausbildung“ verwendet die alternative Lehrmethode des Storytellings. In Form eines Romans begleiten die Lesenden die Hauptfigur Anne Reinhardt durch die gesamten drei Jahre ihrer praktischen Ausbildung zur Notfallsanitäterin bis zum Staatsexamen.

Im Interview spricht der Autor über alternative Lernwege und den Wandel der Ausbildung, über den immer größer werdenden Anteil an Frauen in diesen Berufsbildern und darüber, wie er selbst im Rettungsdienst gelandet ist – und nicht mehr gehen wollte.

Mit den Anti-Amyloid-Therapien beginnt eine neue Ära in der Behandlung der Alzheimer-Krankheit – verbunden mit großen Hoffnungen, aber auch vielen offenen Fragen. Im folgenden Interview erläutern die Herausgeber, wie sie diese Entwicklungen einschätzen und welche Orientierung ihr Band bietet.

Wenn in Wahlräumen nur wenig Platz zur Verfügung steht, braucht es Lösungen, die zuverlässig funktionieren und sich unkompliziert handhaben lassen.

Die Haltung von Pferden stellt die zuständigen Behörden vor besondere fachliche und rechtliche Anforderungen. Wo eine Erlaubnis zur Pferdehaltung, zum Betrieb entsprechender Einrichtungen oder im Zusammenhang mit tierschutzrechtlich relevanten Fragestellungen zu prüfen ist, bedarf es einer tragfähigen Entscheidung, die sowohl den gesetzlichen Anforderungen als auch den praktischen Gegebenheiten der Pferdehaltung gerecht wird.

Die Tierschutz-Hundeverordnung stellt Behörden in der Praxis vor die Aufgabe, Anträge auf Erlaubniserteilung rechtssicher, einheitlich und zugleich tierschutzgerecht zu prüfen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der zuständigen Stellen müssen die rechtlichen Anforderungen an Haltung, Betreuung und Unterbringung von Hunden sicher erfassen, die vorgelegten Nachweise zutreffend bewerten und auf dieser Grundlage tragfähige Entscheidungen vorbereiten oder treffen.

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