Anpassen

Seminare

  1. Seminare Entfernen

Professionelle Arbeitszeugnisse sind das Aushängeschild jeder Kommune und ihrer Mitarbeitenden. Sie gehören zu den wichtigsten Dokumenten im Berufsleben. 
Auch wenn Arbeitszeugnisse strengen rechtlichen Anforderungen unterliegen, entstehen sie häufig unter Zeitdruck. Formulierungen sind uneinheitlich. Bewertungen lassen sich nicht nachvollziehen oder wirken sogar missverständlich, und man läuft Gefahr, in einen Rechtsstreit zu geraten und dort sogar zu unterliegen.
In diesem Online-Seminar lernen Sie, wie man Arbeitszeugnisse und Dienstzeugnisse für Tarifbeschäftigte, Beamte und Auszubildende rechtssicher verfasst und fremde Zeugnisse zuverlässig liest und interpretiert.

In unserem Online-Seminar Abhilfeverfahren erwartet Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kommunen eine systematische und praxisnahe Einführung in die Bearbeitung von Widersprüchen. Sie lernen Widersprüche strukturiert und konsequent zu prüfen, Fallstricke zu erkennen und Abhilfeentscheidungen rechtssicher und verständlich zu begründen.     

Geopolitische Spannungen, klimabedingte Extremereignisse und Schadensszenarien ohne Vorwarnzeit sind im täglichen Leben angekommen. Das Bundesministerium des Innern und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erarbeiten zurzeit ein Konzept für öffentliche Zufluchtsräume und private Schutz bietende Räume.

In diesem Seminar dreht sich alles um die Themen Arbeitsmarktzugang für Menschen mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung und Erteilung einer Beschäftigungserlaubnis im Lichte der jüngsten Gesetzesänderungen, insbesondere nach der GEAS-Reform. Dadurch ist der Arbeitsmarktzugang von Menschen mit Aufenthaltsgestattung und Duldung in Teilen erheblich erleichtert worden, allerdings sind auch – europarechtlich dominierte – Versagungsgründe hinzugekommen.

Die Haltung von Pferden stellt die zuständigen Behörden vor besondere fachliche und rechtliche Anforderungen. Wo eine Erlaubnis zur Pferdehaltung, zum Betrieb entsprechender Einrichtungen oder im Zusammenhang mit tierschutzrechtlich relevanten Fragestellungen zu prüfen ist, bedarf es einer tragfähigen Entscheidung, die sowohl den gesetzlichen Anforderungen als auch den praktischen Gegebenheiten der Pferdehaltung gerecht wird.

Die Tierschutz-Hundeverordnung stellt Behörden in der Praxis vor die Aufgabe, Anträge auf Erlaubniserteilung rechtssicher, einheitlich und zugleich tierschutzgerecht zu prüfen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der zuständigen Stellen müssen die rechtlichen Anforderungen an Haltung, Betreuung und Unterbringung von Hunden sicher erfassen, die vorgelegten Nachweise zutreffend bewerten und auf dieser Grundlage tragfähige Entscheidungen vorbereiten oder treffen.

Die Erlaubniserteilung nach § 11 Tierschutzgesetz stellt die zuständigen Behörden vor anspruchsvolle fachliche und rechtliche Prüfungsfragen. Zu beurteilen ist, ob die antragstellende Person oder der antragstellende Betrieb die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Tätigkeit als Hundetrainer oder für den Betrieb einer Hundetagesstätte erfüllt und ob die Erlaubnis rechtssicher erteilt, mit Nebenbestimmungen versehen oder versagt werden muss. Dabei treffen tierschutzrechtliche Anforderungen, Fragen der Sachkunde und Zuverlässigkeit, betriebliche Gegebenheiten sowie die Anforderungen an ein rechtmäßiges Verwaltungsverfahren unmittelbar aufeinander. 

Die Erteilung einer Erlaubnis zum Betreiben einer Hundezucht gemäß § 11 Tierschutzgesetz stellt die zuständige Behörde vor anspruchsvolle rechtliche und tatsächliche Prüfungen. Zu beurteilen ist insbesondere, ob die antragstellende Person die erforderliche Zuverlässigkeit und Sachkunde besitzt und ob die vorgesehenen Haltungsbedingungen den tierschutzrechtlichen Anforderungen entsprechen. Die behördliche Entscheidung muss von Beginn an tragfähig vorbereitet sein, um sowohl den Belangen des Tierschutzes als auch den Rechten der Antragstellenden gerecht zu werden und auch in einem Widerspruchs- oder Klageverfahren Bestand zu haben.

In Zeiten von stetig wachsenden Risiken und Krisen ist es zwingend erforderlich, dass die öffentliche Verwaltung vorbeugend und im Katastrophen- und Krisenfall sicher handeln kann.

Im Zuge des Klimawandels (Klimaveränderung) muss mit häufigeren und stärkeren Extremwetterphänomene gerechnet werden. Diese können zu Krisen werden, wenn beispielsweise Versorgungsnetze und -einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen unterbrochen oder beschädigt werden. Für solche außergewöhnlichen Ereignisse müssen sich Kommunen und Kreise rüsten. Hier stehen Leib, Leben, Eigentum auf dem Spiel.

Für die Anzeige dieses Elements benötigen wir Ihre Erlaubnis.

Aktivieren